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RENAULT UND FAURECIA KOOPERIEREN BEI WASSERSTOFFFAHRZEUGEN

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Faurecia wird ab Ende dieses Jahres Wasserstoff-Tanks für eine erste Flotte der von Renault angekündigten leichten Nutzfahrzeuge mit Brennstoffzelle liefern. Entwickeln und produzieren wird Faurecia die Tanks in seinem globalen Kompetenzzentrum im französischen Bavans.


© Groupe Renault

Renault und der Brennstoffzellen-Spezialist Plug Power planen ihrerseits bis Ende des ersten Halbjahres 2021 die Gründung eines 50:50-Joint-Ventures mit Sitz in Frankreich, welches einen Anteil von über 30 Prozent am Markt für Brennstoffzellen-betriebene leichte Nutzfahrzeuge in Europa anstrebt, wir berichteten, Faurecia liefert nun also die passenden Wasserstofftanks für die zukünftigen Wasserstofffahrzeuge. Faurecia gründete bereits im November 2019  mit dem französischen Zulieferer Michelin das Joint Venture Symbio zur Entwicklung und Produktion von Brennstoffzellen-Stacks, welches auch BZ-Systeme an Renault liefert. Auch an Hyundai wurden bereits H2-Tanks für die Produktion des Wasserstoff-LKW Xcient geliefert. Im Oktober letzten Jahres fand die Einweihung des Kompetenzzentrums für Wasserstoff-Speichersysteme im französischen Bavans statt. Und erst vor wenigen Tagen gab Faurecia die Übernahme der Mehrheit an CLD bekannt, einem der größten Hersteller von Hochdrucktanks in China.

Gilles le Borgne, Executive Vice President Engineering bei Renault sagte dazu: "Diese Zusammenarbeit bei Wasserstoffspeichersystemen ist in unsere Strategie eingebettet, marktreife H2-Lösungen für leichte Nutzfahrzeuge anzubieten und einen Anteil von über 30 % an diesem schnell wachsenden Markt in Europa anzustreben. Es unterstützt den gemeinsam mit unserem Partner Plug Power geteilten Ehrgeiz, eine einzigartige Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff und Brennstoffzellen und neue wertschöpfende Aktivitäten in Frankreich aufzubauen."

Diese Partnerschaft ist ein wichtiges Beispiel für unser gemeinsames Ziel, den Einsatz von Wasserstoff als Eckpfeiler der Energiewende und als perfekte Lösung für emissionsfreie Mobilität auszuweiten. Die Technologie für Elektrofahrzeuge in Brennstoffzellen wird bis 2030 im Antriebsstrangmix an Bedeutung gewinnen, deshalb bündelt Faurecia wichtige Ressourcen, um den Einsatz zu beschleunigen, so Mathias Miedreich, Executive Vice President von Faurecia Clean Mobility.





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