H2-Brennstoffzellen-Stapler im Einsatz

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H2-Brennstoffzellen-Stapler im Einsatz

Veröffentlicht von Administrator in Wirtschaft · 31 Januar 2020
Tags: WasserstoffBrennstoffzelleStaplerFlurförderer
Flurförderzeughersteller bieten vermehrt den Brennstoffzellenantrieb an.
Wie sich Wasserstoff-Stapler im Betrieb schlagen, testen mehrere Unternehmen aus und haben erste gute Erfahrungen gemacht.
Die Unternehmen suchen nach wirtschaftlichen Energielösungen, deren CO2-Fußabdruck immer öfter eine entscheidende Rolle spielt, ein Umdenken findet in der Branche statt.
Linde MH habe die Brennstoffzellentechnologie bei ersten Geräten beriets ab 2010 in die Serienfertigung aufgenommen. Rund 80 % aller Modelle seien bei Linde MH mit der zukunftsträchtigen Energievariante bestellbar. Das ist bei Still oder Toyota MH nicht anders.
Die vorteile liegen klar auf der Hand, ein kompletter Tankvorgang nehme gerade einmal drei Minuten in Anspruch.
Das sorge für maximale Verfügbarkeit – speziell bei harten Mehrschichteinsätzen, wo das Energiesystem darüber hinaus durch seine kontinuierliche Leistungsabgabe Vorzüge mit sich bringe.
Da der einfache, schnelle und saubere Tankvorgang Batteriewechsel oder stundenlange Ladevorgänge obsolet mache, prädes­tiniere dies die Brennstoffzellen-Flurförderer selbst für die Verwendung in hygienekritischen Branchen wie der Pharma- oder Food-Industrie.
Natürlich spiele auch der Faktor Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle.
In Untersuchungen und Praxistests wurde belegt, dass sich Brennstoffzellensysteme ab einem Gebrauch von rund 20 Fahrzeugen wirtschaftlich rechnen können.
Verfügt das Unternehmen bereits über eine eigene Wasserstoff-Infrastruktur, da Wasserstoff in der Produktion ohnehin benötigt wird, wird das Konzept ökonomisch noch attraktiver.
Hinzu kommen eine ganze Reihe ökologischer Vorteile, angefangen bei der mit rund 10 000 Betriebsstunden vergleichsweise langen Lebensdauer einer Brennstoffzelle bis hin zu den CO2-Einsparungen, wenn der erzeugte Wasserstoff aus regenerativen Quellen wie beispielsweise Biogas oder einer Elektrolyse durch Sonnen- und/oder Windenergie stammt.




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