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TOYOTA BRENNSTOFFZELLE STICHT IN SEE

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Veröffentlicht von Toyota News in Forschung und Entwicklung · 6 Oktober 2020
Tags: WasserstoffMobilitätswendeEmissionsfreiSeefahrt
Toyota schickt seine Brennstoffzellentechnik auf See: Der neue REXH2 ist eine modulare wasserstoffbasierte Antriebslösung, die eine nahezu lautlose Mobilität ohne CO2- und Feinstaubemissionen ermöglicht. Das Antriebssystem wurde an Bord des Katamarans Energy Observer bereits erfolgreich unter realen Bedingungen auf offener See über mehr als 7.000 Seemeilen getestet - wir berichteten - unter anderem auf transatlantischen Überfahrten.


©Toyota

Der REXH2 kommt erstmals in der HYNOVA 40 zum Einsatz, einer Zwölf-Meter-Yacht für bis zu zwölf Passagiere. Während die Energy Observer hauptsächlich aus Sonne und Wind erzeugte Elektrizität für den Vortrieb nutzt, ist die HYNOVA eine batterieelektrische Yacht, auf der die Toyota Brennstoffzelle als wasserstoffbasierter Range Extender dient. Als erstes Vergnügungsboot mit Brennstoffzellentechnologie bringt es die emissionsfreie Wasserstoff-Elektro-Hybridtechnologie in die breitere maritime Industrie.
Das Toyota Brennstoffzellenmodul innerhalb des REXH2 entwickelt eine Netto-Nennleistung von 60 kW und basiert auf der Technologie des Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km). Die gemeinsame Forschung und Entwicklung von Energy Observer Developments (EODev) und Toyota hat es ermöglicht, die Technologie perfekt an die schwierigen Bedingungen der Meeresumwelt anzupassen.
„Wir begrüßen die Gelegenheit, die Erprobung unserer Wasserstofftechnologie auf weitere maritime Einsätze auszudehnen. Nach der Integration unseres Brennstoffzellenmoduls in die Energy Observer haben wir das Modul weiter angepasst, sodass es in den wasserstoffbasierten Range Extender von EODev passt“, erklärt Thiebault Paquet, Direktor der Fuel Cell Business Unit bei Toyota Motor Europe. „Gemeinsam zeigen wir, dass emissions- und geräuschfreie Technologien für verschiedene Arten von Mobilitäts- und Antriebsanwendungen bereits heute möglich sind. Damit können wir zur Dekarbonisierung der Energienutzung und zur Entwicklung einer Wasserstoffgesellschaft beitragen.“






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