Enapter stellt neuen Elektrolyseur EL 2.1 vor

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Enapter stellt neuen Elektrolyseur EL 2.1 vor

Nur ein Jahr nach Vorstellung der ersten Version verbessert der Wasserstoffgenerator der neuen Generation das Design seines Vorgängers erheblich.
Der EL 2.1 verbraucht acht Prozent weniger Energie und ist deutlich kleiner, was zu einer Reduzierung des Platzbedarfs um 20 Prozent führt.
Enapters einzigartiger Ansatz bei der Wasserstofferzeugung ist die Produktion eines standardisierten, skalierbaren und flexiblen Elektrolyseurs.
Damit ist man dem Effizienzziel des japanischen Wirtschaftsministeriums (METI) für 2030 heute schon sehr nahe: Wir brauchen jetzt schon nur noch 4,4 Kilowattstunden Strom, um einen Kubikmeter Wasserstoffgas zu produzieren", so Sebastian-Justus Schmidt, Chairman von Enapter.
"Die Nachfrage nach Wasserstoff wird bis zum Jahr 2030 um den Faktor 1000 oder mehr steigen - dezentrale Systeme, die vor Ort Wasserstoff ohne Transportkosten produzieren, werden einen großen Unterschied machen."
Der kompaktere EL 2.1 ermöglicht Systemintegratoren den Einbau des modularen Elektrolyseurs in Anwendungen aller Art, wie Energiespeicherung, Power-to-X, Betankung oder industrielle Anwendungen. Aufgrund des geringeren Stromverbrauchs in Betrieb und Standby verbessern sich die Energie- und Kosteneffizienz der Gesamtlösungen der Kunden. Enapter stellt zudem die neueste Version des software-definierten Energiemanagementsystems (EMS) vor, das die Integration von Modulen weiter vereinfacht und beschleunigt.
Der EL 2.1 ist das erste System, das vollständig auf dem EMS basiert um einfach in Anwendunge aller Art verwendet zu werden.
Die Software macht Energiesysteme durch Fortschritte bei Konnektivität, Datenanalyse und Flussmanagement effizienter, zuverlässiger und nachhaltiger.
Die Software nutzt Sicherheitskonzepte auf Industrieniveau auch für den Betrieb der Enapter-Cloud.
Autonomie basierend auf Big Data, KI und IoT wird die Wasserstoffenergie-Infrastruktur voranbringen und der Ansatz für modulare Elektrolyseure und Software spielen dabei laut Enapter eine zentrale Rolle.



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