Forschung und Entwicklung - H2 NEWS

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Grünes Fliegen – Abheben mit Wasserstoff

Der Flugverkehr ist nicht gut fürs Klima. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht, wie Fliegen mit alternativen Flugzeugantrieben sauberer werden kann. Björn Nagel ist Gründungsdirektor des Instituts für Systemarchitekturen in der Luftfahrt und erläutert im Interview die Vor- und Nachteile vom Wasserstoff-Antrieb.

DLR und MTU Aero Engines erforschen Flugantrieb mit Brennstoffzelle

Emissionsfreies Fliegen lautet das große Ziel der zivilen Luftfahrt. Realisieren lässt sich Emissionsfreiheit am Himmel langfristig zum Beispiel durch die Wandlung von Wasserstoff in Strom und damit die umweltfreundliche Elektrifizierung des Antriebs. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die MTU Aero Engines setzen dazu auf einen Brennstoffzellen-Antriebsstrang, den sie gemeinsam entwickeln und validieren wollen.

Neues Material kann Wasserstoff aus Salzwasser oder verschmutztem Wasser erzeugen

Wissenschaftler der Polytechnischen Universität Tomsk haben gemeinsam mit Teams der Universität für Chemie und Technologie, Prag und der Jan Evangelista Purkyne Universität in der Universität Labem ein neues 2D-Material zur Herstellung von Wasserstoff entwickelt, das die Grundlage alternativer Energien ist. Das Material erzeugt durch Sonneneinstrahlung effizient Wasserstoff aus Salzwasser, verschmutztem Wasser oder Frischwasser.

Universität Leoben entwickelt klimaneutrale Energie- und Rohstoffinnovation

Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit den namhaften Industriepartnern voestalpine Stahl, Primetals Technologies Austria, Wien Energie und RAG Austria entwickelt die Montanuniversität Leoben vielversprechende, zukunftsweisende Carbon- und Wasserstoff-Technologien, durch die es möglich sein wird, Carbon und Wasserstoff CO2-neutral aus einer Hand zu gewinnen. Durch die Anwendung verschiedener Pyrolyse-Verfahren wird der Rohstoff Methan (Erdgas) emissionsfrei in Carbon und Wasserstoff zerlegt.

Forscher der TU Berlin entwickeln effiziente und günstige Wasserstoff-Produktion

Chemiker der Technischen Universität Berlin publizierten in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communication jetzt die molekulare Wirkungsweise von speziellen Nickeloxid-Katalysatoren, die den herkömmlichen Edelmetall-Katalysatoren sogar überlegen sind. Parallel dazu veröffentlichte die Gruppe in der Fachzeitschrift Nature Materials den ersten PEM Brennstoffzell-Elektrokatalysator, der ausschließlich auf der ungewöhnlichen katalytischen Wirkung des Metalls Zinn beruht. Damit leisteten die Wissenschaftler einen wesentlichen Beitrag sowohl zur wirtschaftlich sinnvollen Wasserstoffgewinnung als auch seiner Nutzung.

EU-Fördermittel für Wasserstoffprojekt Binnenschifffahrt

Der Gütertransport mit Wasserstoff betriebenen Binnenschiffen im Transportkorridor zwischen Rotterdam und Genua ist einen Schritt weiter gekommen. Das Joint Venture RH2INE, zu dem auch der Hafenbetrieb Rotterdam gehört, hat von der Europäischen Kommission einen Zuschuss von 0,5 Millionen Euro für weitere Forschungsvorhaben erhalten. Die niederländische Provinz Zuid-Holland (Südholland), das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen sowie die Häfen Rotterdam, Duisburg und RheinCargo hatten einen Antrag gestellt. Sie selbst tragen ebenfalls Euro 0,5 Millionen zur Forschung bei.
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