APEX Energy legt Grundstein für Wasserstoffkraftwerk

Blog

Spendenbutton Paypal
Kontakt       Impressum
Spendenbutton Paypal
Kontakt       Impressum
Spendenbutton Paypal
Kontakt       Impressum
Direkt zum Seiteninhalt

APEX Energy legt Grundstein für Wasserstoffkraftwerk

Veröffentlicht von Apex-Group in Wirtschaft · 1 April 2020
Tags: WasserstoffH2_BHKWEnergiewendeZeroemissionDekarbonisierung
Am Standort in Rostock-Laage, in Sichtweite des Flughafens, betreibt APEX Energy das Wasserstoffzentrum Norddeutschland. Im Juni wird dort Europas größte netzgekoppelte Wasserstoffanlage in Betrieb genommen und den kompletten Standort mit CO2-neutraler Energie versorgen. Mathias Hehmann, geschäftsführender Gesellschafter der APEX Energy Teterow GmbH, beschreibt die Anlage als wichtigen Meilenstein für eine emissionsfreie zukunftsweisende Energieversorgung. „Wir liefern als zertifizierter Full-Service-Spezialist maßgeschneiderte Systemlösungen für die Energie von morgen. Für Industrie und Gewerbe, Wohnungsgesellschaften, zur Zwischenspeicherung von Regelenergie, für Mobilitätslösungen oder zur Anbindung von netzfernen Standorten – Wasserstoff ist der Treiber für eine CO2-neutrale Zukunft.“ Die Coronakrise führt uns die Zusammenhänge zwischen unserem täglichen Wirtschaften und der Umweltverschmutzung deutlich vor Augen. Plötzlich tummeln sich wieder Fische in den Kanälen von Venedig und die smogverhangenen Skylines der Megastädte erstrahlen in neuem Glanz. Umso wichtiger, dass wir durch die Umstellung auf umweltfreundliche Energielösungen diese krisenbedingten positiven Effekte auch langfristig manifestieren. APEX Energy geht hier voran und hält an seinen ehrgeizigen Wachstumszielen trotz Corona fest. Mit der Eröffnung der APEX-Wasserstoffanlage in Rostock-Laage am 12.06.2020 begeht die APEX Group ihr 20-jähriges Jubiläum. Die Wasserstoffanlage verfügt dann in der erweiterten Ausbaustufe über eine Elektrolysekapazität von 2MW, ein eigenes Wasserstoffspeichersystem, über eine Brennstoffzelle mit 100 kW elektrischer Leistung und ein 115-kW-H2-Blockheizkraftwerk sowie einen Batteriespeicher mit 1 MWh Kapazität. Eine Wasserstofftankstelle rundet das Anlagenkonzept ab.


Quelle: openpr.de



Zurück zum Seiteninhalt